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Sonntag, 25. November 2007Planet der Habenichtse (Ursula K. Le Guin)Inhalt
Als die unterdrückten Arbeiter auf dem Planeten Urras aufbegehren, lassen sie sich mit ihren Herrschern auf einen Handel ein: Sie dürften die anarchistische Staatsidee ihrer Vordenkerin Odo ausleben, aber nur, wenn sie die urrastische Gesellschaft damit in Ruhe lassen. Die Folge ist ein Exodus der Idealisten auf den kargen Mond Anarres, der bisher lediglich als Bergbaukolonie genutzt wurde. 200 Jahre später sind alle Verbindungen zwischen Urras und Anarres unterbrochen. Die Anarresti meinen, die perfekte Gesellschaftsform gefunden zu haben und wollen diese durch Isolation vor allen äußeren Einflüssen schützen. Die Forschungen des genialen Physikers Shevek, der an einer großen Theorie arbeitet, die Kommunikation ohne Zeitverlust ermöglichen würde, treffen daher in seiner Heimat auf wenig Begeisterung. An Sheveks Traum, dem freien Austausch von Wissen und Ideen unter allen Völkern des Universums, ist man auf Anarres nicht interessiert. Ressourcen kann man auf dem ärmlichen Planeten dafür nicht verschwenden. Shevek zieht die Konsequenz und bricht ein Tabu: Nicht nur, daß er Kontakt zu den wesentlich fortschrittlicheren Physikern auf Urras aufnimmt, er besteigt auch eines der Handelsschiffe, die gelegentlich zwischen den Planeten verkehren. Auf Urras erwartet ihn eine Gesellschaft, die er bisher nur aus den düsteren Beschreibungen seiner Schulzeit über die „Propetarier“ oder „Besitzler“ kannte. In der Propaganda der Anaresti ist der Mutterplanet eine kapitalistische Hölle, in der jeder auf Kosten des anderen lebt und der Eigennutz alles beherrscht. „Egoisiere nicht“, werden Anarresti-Kinder zurecht gewiesen, wenn sie Besitzansprüche stellen. Anfangs erscheint Shevek der natürliche Überfluß auf Urras – er sieht zum ersten Mal Vögel und Säugetiere – wie das Paradies. Später erkennt er allerdings, warum seine Vorfahren damals auswanderten. In der Konfrontation mit den Ungerechtigkeiten der urrastischen Konsumgesellschaft beginnt er, über die beiden unterschiedlichen Gesellschaftsmodelle zu reflektieren. Eine ambivalente Utopie – kein actionlastiger Sci-Fi-Roman Im Mittelpunkt von „Planet der Hebenichtse“ steht nicht die Handlung, sondern die Ideen, die den beiden verschiedenen Gesellschaften, insbesondere der von Anarres, zugrunde liegen. Anders als Stanislaw Lem in seinen philosophischsten Romanen verzichtet Ursula K. Le Guin jedoch nicht auf das personale Element. Das ist sicherlich eine Stärke des Romans, denn das Privatleben Sheveks liefert nicht nur den emotionalen Grundton (der bei Lem teilweise vollkommen fehlt), sondern auch eine Perspektive, die den Blick auf Mängel und Probleme der anarchistischen Gesellschaft von Anarres lenkt, welche bei einer verallgemeinernden Betrachtung kaum auffallen würden. Und diesen gelegentlich kritischen Blick hat Planet der Habenichtse bitter nötig, denn Autorin und Protagonist drohen nicht selten, in idealistische Schwärmerei abzudriften. So zum Beispiel, wenn sich Shevek, nachdem er die Niederträchtigkeit der Herrschenden auf Urras erkannt hat, den Unterdrückten zuwendet: „Ich kam hierher, weil sie über die unteren Klassen, die Arbeiterklassen redeten, und ich dachte, das klingt genau wie meine Leute. Menschen, die einander helfen.“ In dieser Romantisierung der Arbeiterklasse begegnet die reflexartige Solidarisierung mit dem Schwächeren, die noch heute typisch ist für einen großen Teil der Linken und die das Opfer grundsätzlich zu einem besseren Menschen macht. Daß dies nicht immer der Fall ist, haben die Revolutionen in der Geschichte der Menschheit immer wieder gezeigt. Ganz im Geiste des Pazifismus' läßt Le Guin das Treffen Sheveks mit den unterdrückten urrastischen Anarchisten mit einem weiteren Klischee ausklingen. Der Anführer der Gruppe lehnt gewalttätige Maßnahmen ab und zitiert die wie eine Heilige verehrte Odo: „Nur der Friede bringt den Frieden“. Als Deutscher kann man nur froh sein, daß vor 60 Jahren diese Meinung nicht innerhalb der US-Regierung vorherrschte. Auf Anarres herrscht ein anarchistischer Kommunismus. Es gibt keine staatlichen Strukturen, keine Regierung, keine Gesetze und somit auch keine Verbrecher, keinerlei Formen von Herrschaft, lediglich eine Behörde zur Verwaltung der gemeinschaftlich erwirtschafteten Güter. In diese Produktions- und Distributionskoordination (PDK) kann sich jeder Bürger versetzen lassen, sofern ihn das Los dazu bestimmt. Der Dienst dauert maximal vier Jahre – nicht genug, um dauerhafte Machtstrukturen aufzubauen. Der Roman erschien 1974. Der Vietnamkrieg war gerade beendet, im Nahen Osten waren im Jahr zuvor von den Sowjets unterstützte Araber auf von den USA unterstützte Israelis losgegangen und in Afrika rangen die beiden Machtblöcke um die Vorherrschaft. Vor diesem Hintergund entwirft Le Guin eine Gegenüberstellung zweier verfeindeter ideologischer Systeme. Zwar sind die beiden Gesellschaften nicht identisch mit denen auf der Erde, aber daß hier Kommunismus und Kapitalismus gegeneinander antreten, ist offensichtlich. Doch der Vergleich und die damit verbundene Kritik am Kapitalismus aus der Sicht der pazifistischen, ökologischen und feministischen Bewegungen der 60er- und 70er-Jahre – wie sie immer wieder in Rezensionen zu Planet der Habenichtse betont wird – hinkt. Denn die Geschichte funktioniert nur in der Übertreibung. Während die Odonier auf unrealistische Weise aufgepeppt werden, hegen die Urrasti grundsätzlich finstere Hintergedanken. Auf Urras begegnen wir einer wesentlich ungerechteren Gesellschaftsform als in den westlichen Staaten der Erde, einer Gesellschaft ohne geschlechtliche Gleichberechtigung, mit verhungernden Arbeitern auf der einen und schlemmenden Adligen auf der anderen Seite, mit einem Staat, der Anspruch auf sämtliche wissenschaftliche Errungenschaften seiner Forscher erhebt. Auf Anarres hingegen haben es die Menschen innerhalb von 200 Jahren geschafft, ihre kulturellen und biologischen Wurzeln völlig abzustreifen. Es gibt keine Religion – tatsächlich wird kein einziger religiöser Anarresti erwähnt. Trotz der Armut, ja sogar gelegentlichen Unterversorgung, sehnt sich keiner nach dem reichen Urras; niemand stiehlt, niemand versucht, sich an den zentral verwalteten Gütern der Gesellschaft zu bereichern. Auf Anarres scheint man erreicht zu haben, woran Che Guevara gescheitert ist: den neuen Menschen zu schaffen – und anders als Che hat Odo dafür nicht einmal Gewalt gebraucht. Dadurch verliert der Roman leider einen Teil seines Reizes. Denn welchen Sinn hat der Vergleich einer Gesellschaftsform, die niemand will (wer sehnt sich schon nach einem feudalistisch-unmenschlichen Staat wie Urras?), mit einer, die völlig unrealistisch ist? Denn die Darstellung von Anarres blendet viele unumgängliche Probleme aus. So wird die völlige Autarkie der Gesellschaft einfach vorausgesetzt. Das System befindet sich in keinerlei Konkurrenz zu alternativen Modellen, weder innerhalb noch außerhalb. Auch Faulheit existiert scheinbar nicht, weil alle aus eigenem Antrieb arbeiten: „Ein Kind, das frei von der Schuld des Besitzertums und der Last wirtschaftlichen Wettbewerbs aufwächst, besitzt den Willen, das zu tun, was notwendig ist, und die Fähigkeit, Freude darin zu finden. Nur nutzlose Arbeit verdunkelt das Herz. Die Freude der stillenden Mutter, des Gelehrten, des erfolgreichen Jägers, der guten Köchin, des geschickten Handwerkers, jedes einzelnen, der notwendige Arbeiten verrichtet, und sie gut verrichtet – diese bleibende Freude ist vielleicht die unerschöpflichste Quelle menschlicher Zuneigung und des Lebens in der Gemeinschaft überhaupt.“ Kurzum: Eigentlich muß man alle nur machen lassen, dann klappt es schon. Die für das Funktionieren einer arbeitsteiligen Gesellschaft notwenige Ausbalancierung der verschiedenen Tätigkeiten scheint sich ganz automatisch von selbst zu ergeben. Die Arbeitsbereitschaft aller Anarresti wird auch mit der Kargheit des Planeten erklärt, die jedem Einzelnen die Notwendig einsichtig macht, sein Bestes für das Überleben des Ganzen zu geben. Gleichzeitig ist es jedoch diese Armut, welche als Ursache für das gelegentliche Abweichen von Odos Idealen herhalten muß. Es stellt sich aber die Frage, wie ohne die existentielle Bedrohung die extreme Arbeitsbereitschaft aufrecht erhalten werden sollte. Funktioniert das Modell also nur in Armut – und führt die Armut wiederum dazu, daß das Modell nur teilweise funktioniert? Ein ähnliches Prinzip wie bei der Arbeit herrscht auch in der Justiz vor – es gibt schlichtweg keine. Als einziges Tabu wird allein die Vergewaltigung von Frauen und Kindern erwähnt (Männer zu vergewaltigen, findet man anscheinend nicht so schlimm). Doch auch dafür gibt es keine festgelegte Strafe. Dem Täter wird lediglich nahe gelegt, sich schnell freiwillig in eine Anstalt zu begeben, weil er sich ansonsten dem Zorn der Betroffenen aussetzen muß. Es fragt sich, wie einzelne Anarresti vor einer überhasteter und vielleicht gar ungerechtfertigten Selbstjustiz von Angehörigen von Opfern geschützt werden können, wenn es kein juristisches Verfahren gibt, in dem einem Angeklagten seine Schuld nachgewiesen wird. Daß ein solches Laissez-faire bei der Strafverfolgung funktionieren kann, erscheint doch geradezu unmöglich. Le Guin setzt voraus, daß bei den immerhin noch vorkommenden Gewaltverbrechen der Täter unmißverständlich feststeht. Anarres – eine ambivalente Utopie Trotz der eindeutigen Stellungnahme zugunsten des anarchistischen Systems ist Planet der Habenichtse jedoch keinesfalls unkritisch. Und das macht eine große Stärke des Romans aus. Einen ersten Knacks bekommt die Fassade dieses gesellschaftlichen Paradiesen in den Augen Sheveks, als im Zuge einer Dürre eine Hungersnot ausbricht. Angesichts der spürbaren Bedrohung beginnt die Solidarität unter den Anarresti in Teilen zu zerbrechen, Versorgungszüge werden überfallen, Hungernde vor den Toren einer Stadt im Stich gelassen. Noch stellt Shevek das System selbst aber nicht in Frage. Im Gegenteil, er fühlt sich in seinen Überzeugungen bestätigt. In der rückwärtigen Betrachtung der positiven Folgen der Dürre legt Le Guin ihm gar Worte in den Mund, die den historisch bewanderten Leser unweigerlich zusammenzucken lassen: „Jetzt, da er satt war, hatte er mit einem Mal das Gefühl, dass die Dürre möglicherweise dem Gesellschaftsorganismus zum Vorteil gereichte. Die Prioritäten wurden wieder klar. Schwächen, weiche Stellen, kranke Stellen würden ausgebrannt, träge Organe wieder voll funktionsfähig gemacht, die Körperpolitik von überflüssigem Fett befreit.“ Beim deutschen Leser wecken das organische Modell der anarrestischen Gesellschaft und das dazugehörige Vokabular düstere Assoziationen, die der Autorin vermutlich (oder hoffentlich) nicht bewußt gewesen sind. Echte Zweifel kommen Shevek jedoch erst, nachdem er – was eher ungewöhnlich für die Anarresti ist – eine feste Bindung zu seiner Partnerin eingeht. Er muß erkennen, daß das Private, anders als auf Urras, in einer kommunistischen Gesellschaft keinen Wert darstellt, ja sogar abgelehnt wird. Obwohl die Anarchie eigentlich das Individuum und seine freie Entfaltung in den Mittelpunkt stellen sollte, ist es doch die Gemeinschaft, die auf Anarres das Leben beherrscht. Alle sind gleich, dieses Credo ist nicht nur ein ungeschriebenes Gesetz, es ist auch in der Homogenität der Architektur in Stein gemeißelt und drückt sich im immer gleichen „zellularen“ Aufbau sämtlicher Siedlungen auf dem Planeten aus. Die zerstörerische Kraft dieser Gemeinschaft wird erst im Dissens offenbar, in dem Moment, wo man sich für sich selbst und gegen die Gemeinschaft entscheidet, wo man „egoisiert“ – ein Recht, das eigentlich allen zusteht. Auch Shevek sagt sich selbst, er gehe freiwillig, als ihn die PDK an eine Arbeitsstelle fernab seiner Partnerin und seiner neugeborenen Tochter vermittelt. Tatsächlich muß er aber erkennen, daß niemand von dem Recht, Nein zu sagen, Gebrauch macht. Auf Anarres gibt es zwar keine staatliche Macht, wohl aber sozialen Druck, einen gesellschaftlichen Zwang, sich an die Regeln zu halten, der ihn von seiner Familie trennt und seine physikalischen Forschungen unterbindet. Shevek erkennt diese Zwänge im Schicksal des mit ihm befreundeten Dramatikers Tirin, laut Shevek ein „geborener Künstler [...] Erfinder-Zerstörer, von der Art, der alles auf den Kopf stellen und von innen nach außen kehren muss. Ein Satiriker, ein Mensch, der durch Verhöhnung lobt“. Ein solcher Egozentriker hat keinen Platz in der Gesellschaft. Als er ein Stück schreibt, das nicht zur politischen Moral der Anarresti paßt, stößt er auf derartige Ablehnung, daß er daran zerbricht. Aus Angst vor dem „Gesellschaftsorganismus“ läßt er sich selbst völlig zerrüttet in eine Anstalt einweisen. Shevek begreift, „dass das individuelle Bewußtsein ganz und gar vom sozialen Bewusstsein beherrscht wird, anstatt sich damit im Gleichgewicht zu befinden. Wir kooperieren nicht – wir gehorchen. Wir haben mehr Angst vor der Meinung unserer Mitmenschen als Achtung vor unserer eigenen Freiheit zur Wahl.“ In seiner Betonung des Individuums, seinem Aufruf, die Revolution niemals enden zu lassen, und der gleichzeitigen Kritik an der Macht sozialer Konventionen erinnert Sheveks Skepsis an Nietzsches Philosophie des Übermenschen. Doch anders als Nietzsche bleibt Shevek – und mit ihm Le Guin – auf halbem Wege stehen. Denn die notwendige, permanente Kritik am System, die Shevek zum Ende des Romans vehement einfordert, bezieht sich immer nur auf die konkreten Verfehlungen als eine Art Perversion des Ideals. Die Idee selbst aber und ihre Gründerin sind sakrosankt – das Wort Odos ist gleichbedeutend mit der Wahrheit. Nietzsche läßt seinen Zarathustra einmal sagen: „Wahrlich, ich rathe euch: geht fort von mir und wehrt euch gegen Zarathustra! Und besser noch: schämt euch seiner! Vielleicht betrog er euch. [...] Man vergilt einem Lehrer schlecht, wenn man immer nur der Schüler bleibt. Und warum wollt ihr nicht an meinem Kranze rupfen?“ Zu diesem letzten Schritt und damit zur Grundlage von Nietzsches Selbstüberwindung ist Shevek nicht bereit, die Kritik bleibt oberflächlich, die Revolution halbherzig. Fazit Gute Bücher verdienen ernsthafte Kritik. Und Planet der Habenichtse ist ein gutes Buch, auch wenn ein Teil dieser Rezension vermutlich wie ein Verriß klingen mag. Le Guin entwirft ein faszinierendes Szenario voller interessanter Figuren und fruchtbarer Denkanstöße. Zwar wirkt Urras alles in allem wenig glaubwürdig und bleibt in seiner Beschreibung eher oberflächlich und klischeehaft. Doch dafür ist die Darstellung von Anarres umso überzeugender. Trotz aller Kritik am Realismus dieser Utopie gelingt es der Autorin, ein vielschichtiges und plastisches Bild dieser Gesellschaftsform zu erzeugen. Allein diese Tiefe macht es ja erst möglich, eine detaillierte Kritik anzusetzen. Darüber hinaus überzeugt Planet der Habenichtse durch einen unkomplizierten und dennoch geschwungenen Stil, der dem gewichtigen Thema einen Teil seiner Schwere zu nehmen vermag. Das Buch ist geballte politische Utopie und Gesellschaftskritik, ließt sich aber trotzdem flüssig wie ein Unterhaltungsroman. Zwar gibt es wenig Handlung, dafür sorgt aber das Privatleben Sheveks, die Liebesbeziehung zu seiner Partnerin, für ein emotionales Moment, das den Leser packt, ohne den politischen Ansatz zu überdecken. Im Gegenteil, über das Private lenkt die Autorin den Blick zurück auf die Gesellschaft, gelingt es ihr, diese beiden Sphären miteinander zu verbinden. In dieser Hinsicht ist der Roman meisterlich komponiert. Er bietet somit nicht nur Stoff zum Nachdenken, sondern zusätzlich noch ganz „schnödes“ Lesevergnügen. Trotz aller ideologischer Kritik – sehr empfehlenswert! Die Autorin Ursula K. Le Guin ist eine international renommierte, häufig ausgezeichnete Science Fiction- und Fantasy-Autorin und eine Gallionsfigur der feministischen Literatur. Da ich keinen Sinn darin erkennen kann, Informationen zur Autorin aus verschiedenen Internetseiten herauszukopieren, sei hiermit einfach auf den Wikipedia-Artikel verwiesen. Daten Ursula K. Le Guin Planet der Habenichtse (Original: The Disposessed) Taschenbuchausgabe, 311 S. Argument Verlag Reihe SF Social Fantasies Preis: 15 Euro (im Internet aber wesentlich günstiger erhältlich) ISBN: 3-88619-943-6 Trackbacks
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